gesunde Arbeitswelt

ProblemloesungUnter "gesunde Arbeitswelt" fassen wir verschiedene Aspekte unseres Profils mit unmittelbarem Bezug zur Wirtschaft zusammen.

Menschen agieren in produktiven Prozessen - unabhängig davon, ob sie gesundheitliche Probleme haben oder nicht. Während insbesondere bei Menschen mit Behinderung schon seit langem über Integration und seit neuem über Inklusion gesprochen und nachgedacht wird, gewinnt die Adaption von Ausrüstung und Abläufen in Betrieben unter Präventivaspekten erst langsam an Fahrt.

Prävention zielt im betrieblichen Kontext auf die Reduktion gesundheitsbelastender Faktoren - und zwar sowohl auf solche, die sich aus der Arbeit als auch jene, die aus dem persönlichen Verhalten des Mitarbeiter resultieren. Wir konzentrieren uns dabei auf die Belange, die unmittelbar mit dem Arbeitsplatz und dem individuellen Arbeitsverhalten im Zusammenhang stehen.

Die umfangreichen Kenntnisse unserer Ergotherapeuten in Sachen Ergonomie, aber auch bezüglich Krankheitsbildern, bietet über die Prävention hinaus effektive Unterstützung bei Maßnahmen der Wiedereingliederung, der Integration und Inklusion.

Arbeitsplatzergonomie

ergorestDie ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsmedien führt zu besseren Ergebnissen:

Optimale Arbeitsbedingungen stehen am Anfang einer nachhaltigen Wertschöpfungskette, in der Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen profitieren.

Dieses Thema ist keineswegs neu. Längst ist Ergonomie in den Arbeitsschutz und die Arbeitssicherheit mit zahlreichen Verordnungen und gesetzlichen Bestimmungen eingegangen.

Und genauso zahlreich ist das Angebot an ergonomischen Arbeitsmitteln. Grundsätzlich ist das zunächst eine gute Idee. Doch sind diese technischen Hilfen wirklich für jeden Mitarbeiter an jedem Arbeitsplatz sinnvoll oder sogar notwendig? Sind solche Mittel wirklich universell einsetzbar?

Arbeitsprozessergonomie

BorenSchraubenNeben technischen und räumlichen Arbeitsbedingungen spielen auch die Arbeitsabläufe eine weichtige Rolle für die Gesundheit und den Erhalt der Produktivität von Mitarbeitern. Dabei werden die negativen Auswirkungen von arbeitsbelastenden Faktoren aus den eingeübten Abläufen und dem damit verknüpften Arbeitsverhalten des einzelnen Mitarbeiters auf die Effizienz des Produktionsprozesses regelmäßig unterschätzt.